5. Die Alexander von Humboldt-Stiftung
Keine Förderung von Lehre; Fokus auf Forschung
Interessant für transatlantische kleinere Kooperationen ist das
TransCoop-Programm
Ziel: Deutsch-amerikanische und/oder -kanadische Wissenschaftskooperationen in den Geistes-,
Sozial-,Wirtschafts- und Rechtswissenschaften.
Umfang der Förderung: Über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren mit bis zu 55.000 €
Besonderheiten: „Matching Funds“: Die amerikanischen und/oder kanadischen Partner/innenmüssen in ihrem jeweiligen Land "Matching Funds" mindestens in Höhe der von deutscher Seite bewilligten Summe einwerben.
Art der Förderung: gegenseitige Forschungsbesuche von bis zu drei Monaten, die Organisation von Tagungen und Workshops, Material und Druckkosten sowie in begrenztem Rahmen auch wissenschaftliche Hilfskräfte; bis zu 15% kann als Verwaltungspauschale für die deutsche Partnerinstitution verwendet werden.
Antragsberechtigt: Bewerbungen sollten gemeinsam von mindestens einem deutschen und einem amerikanischen und/oder kanadischen Wissenschaftler eingereicht werden. Die Kooperationspartner sollten mindestens die Promotion abgeschlossen haben und seitdem nachweislich wissenschaftlich aktiv sein
Auswahlkriterien: Originalität der vorgeschlagenen gemeinsamen Arbeiten; akademische Qualifikation der Bewerber; Potenzial zur Stärkung der transatlantischen Kooperation.
Antragsfristen: zweimal jährlich, jeweils der 30. April und der 31. Oktober (Poststempel) eines Jahres. Bei positivem Entscheid können die gemeinsamen Arbeiten frühestens 6 Monate nach Ende der Bewerbungsfrist aufgenommen werden.
Ansprechpartnerin: Inga Brandes (Forschungsreferentin) Abteilung Internationale Angelegenheiten und Forschung Tel. 02331/987-2053 Fax: 02331/987-345 Besucheradresse: Fleyer Strasse 204, Zimmer 115
FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de